Leistungsbeschreibung
Die Ermüdungsprüfung nach ISO 12106:2017-03 dient zur Bestimmung des zyklischen Werkstoffverhaltens metallischer Werkstoffe unter einachsiger, dehnungsgesteuerter Belastung. Im Gegensatz zu kraftgesteuerten Versuchen wird hierbei die Dehnung als Regelgröße vorgegeben, wodurch insbesondere das Verhalten bei plastischen Dehnungsanteilen und im Low-Cycle-Fatigue-(LCF)-Bereich untersucht werden kann.
Unsere Prüfungen ermöglichen die Ermittlung von Kennwerten für die Auslegung sicherheitsrelevanter Bauteile, die unter wechselnden mechanischen Belastungen betrieben werden. Die Ergebnisse liefern wichtige Grundlagen für die Lebensdauerbewertung, Werkstoffentwicklung und Bauteilauslegung.
Leistungsumfang
- Durchführung von einachsigen dehnungskontrollierten Ermüdungsversuchen nach ISO 12106:2017-03
- Prüfung metallischer Werkstoffe und standardisierter oder kundenspezifischer Proben
- Regelung der Belastung über die vorgegebene Dehnung
- Durchführung von Versuchen mit unterschiedlichen Dehnungsamplituden und Lastverhältnissen
- Erfassung von Spannungs-Dehnungs-Hysteresen während des Versuchs
- Bestimmung der Zyklenzahl bis zum Versagen bzw. bis zu definierten Abbruchkriterien
- Dokumentation des zyklischen Werkstoffverhaltens einschließlich Verfestigungs- oder Entfestigungseffekten
- Erstellung eines ausführlichen Prüfberichts mit allen relevanten Versuchsdaten
Typische Anwendungsgebiete
- Werkstoffcharakterisierung für Forschung und Entwicklung
- Lebensdauerbewertung von Bauteilen unter zyklischer Beanspruchung
- Entwicklung und Qualifizierung neuer Legierungen
- Validierung numerischer Berechnungsmodelle (z. B. FEM)
- Vergleichsuntersuchungen unterschiedlicher Werkstoffe oder Wärmebehandlungen
- Qualitätssicherung und Schadensanalyse
Ermittelbare Kennwerte
Je nach Prüfprogramm können unter anderem folgende Kennwerte bestimmt werden:
- Zyklenzahl bis zum Versagen
- Zyklische Spannungs-Dehnungs-Kurven
- Elastische und plastische Dehnungsanteile
- Verfestigungs- und Entfestigungsverhalten
- Hystereseschleifen
- Kennwerte zur Beschreibung des Ermüdungsverhaltens im Low-Cycle-Fatigue-Bereich
- Grundlage für die Ermittlung von Werkstoffparametern nach etablierten Lebensdauermodellen (z. B. Coffin-Manson-Ansatz)
Ihr Nutzen
Die dehnungskontrollierte Ermüdungsprüfung nach ISO 12106 liefert realitätsnahe Informationen über das Verhalten metallischer Werkstoffe unter zyklischer Beanspruchung mit plastischen Verformungen. Sie stellt damit eine wesentliche Grundlage für die sichere Auslegung hochbeanspruchter Komponenten in Branchen wie Maschinenbau, Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Energie- sowie Medizintechnik dar.
Leistungsbeschreibung
Die Ermüdungsprüfung nach ISO 12106:2017-03 dient zur Bestimmung des zyklischen Werkstoffverhaltens metallischer Werkstoffe unter einachsiger, dehnungsgesteuerter Belastung. Im Gegensatz zu kraftgesteuerten Versuchen wird hierbei die Dehnung als Regelgröße vorgegeben, wodurch insbesondere das Verhalten bei plastischen Dehnungsanteilen und im Low-Cycle-Fatigue-(LCF)-Bereich untersucht werden kann.
Unsere Prüfungen ermöglichen die Ermittlung von Kennwerten für die Auslegung sicherheitsrelevanter Bauteile, die unter wechselnden mechanischen Belastungen betrieben werden. Die Ergebnisse liefern wichtige Grundlagen für die Lebensdauerbewertung, Werkstoffentwicklung und Bauteilauslegung.
Leistungsumfang
- Durchführung von einachsigen dehnungskontrollierten Ermüdungsversuchen nach ISO 12106:2017-03
- Prüfung metallischer Werkstoffe und standardisierter oder kundenspezifischer Proben
- Regelung der Belastung über die vorgegebene Dehnung
- Durchführung von Versuchen mit unterschiedlichen Dehnungsamplituden und Lastverhältnissen
- Erfassung von Spannungs-Dehnungs-Hysteresen während des Versuchs
- Bestimmung der Zyklenzahl bis zum Versagen bzw. bis zu definierten Abbruchkriterien
- Dokumentation des zyklischen Werkstoffverhaltens einschließlich Verfestigungs- oder Entfestigungseffekten
- Erstellung eines ausführlichen Prüfberichts mit allen relevanten Versuchsdaten
Typische Anwendungsgebiete
- Werkstoffcharakterisierung für Forschung und Entwicklung
- Lebensdauerbewertung von Bauteilen unter zyklischer Beanspruchung
- Entwicklung und Qualifizierung neuer Legierungen
- Validierung numerischer Berechnungsmodelle (z. B. FEM)
- Vergleichsuntersuchungen unterschiedlicher Werkstoffe oder Wärmebehandlungen
- Qualitätssicherung und Schadensanalyse
Ermittelbare Kennwerte
Je nach Prüfprogramm können unter anderem folgende Kennwerte bestimmt werden:
- Zyklenzahl bis zum Versagen
- Zyklische Spannungs-Dehnungs-Kurven
- Elastische und plastische Dehnungsanteile
- Verfestigungs- und Entfestigungsverhalten
- Hystereseschleifen
- Kennwerte zur Beschreibung des Ermüdungsverhaltens im Low-Cycle-Fatigue-Bereich
- Grundlage für die Ermittlung von Werkstoffparametern nach etablierten Lebensdauermodellen (z. B. Coffin-Manson-Ansatz)
Ihr Nutzen
Die dehnungskontrollierte Ermüdungsprüfung nach ISO 12106 liefert realitätsnahe Informationen über das Verhalten metallischer Werkstoffe unter zyklischer Beanspruchung mit plastischen Verformungen. Sie stellt damit eine wesentliche Grundlage für die sichere Auslegung hochbeanspruchter Komponenten in Branchen wie Maschinenbau, Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Energie- sowie Medizintechnik dar.







