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DIN EN ISO 1183-1 Dichtebestimmung von nicht verschäumten Kunststoffen

Leistungsbeschreibung – Dichtebestimmung nach DIN EN ISO 1183-1

Die Dichtebestimmung nach DIN EN ISO 1183-1 dient der charakteristischen Bewertung von Werkstoffen und Bauteilen und ist ein etabliertes Verfahren zur Materialidentifikation, Qualitätskontrolle sowie zur Bewertung struktureller Eigenschaften.

Die Dichte ρ eines homogenen Festkörpers ist als Verhältnis von Masse zu Volumen definiert. Dabei wird zwischen Reindichte und Rohdichte unterschieden: Die Reindichte bezieht sich ausschließlich auf das Volumen des reinen Feststoffs, während die Rohdichte zusätzlich vorhandene Poren und Hohlräume berücksichtigt.

Die Bestimmung erfolgt in den Werkstofflaboren mittels Auftriebsmethode (Verfahren A) unter Verwendung einer Analysenwaage. Als Eintauchmedium wird destilliertes Wasser eingesetzt, die Prüfung erfolgt standardisiert bei Raumtemperatur.

Schwerpunkte der Untersuchung sind unter anderem:

  • Bestimmung der Dichte von Festkörpern nach DIN EN ISO 1183-1
  • Unterscheidung zwischen Reindichte und Rohdichte
  • Bewertung von Porosität und innerer Materialstruktur
  • Qualitätssicherung und Materialidentifikation

Die Dichtebestimmung liefert wichtige Grundlagen zur Charakterisierung von Werkstoffen und unterstützt sowohl Entwicklungsprozesse als auch die industrielle Qualitätssicherung.

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