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Probenentnahme an Großbauteilen

Leistungsbeschreibung – Probenentnahme und Bauteiltrennung für Werkstoffanalysen

Die fachgerechte Probenentnahme aus großen, komplexen oder unförmigen Schadteilen ist ein wesentlicher Bestandteil der Schadens- und Werkstoffanalyse. Dabei wird sichergestellt, dass die Materialeigenschaften des Untersuchungsobjekts durch den Trennprozess nicht verfälscht werden.

Im Mittelpunkt steht eine schonende und präzise Trennung, bei der thermische oder mechanische Beeinflussungen des Werkstoffs weitestgehend vermieden werden. Insbesondere eine übermäßige Wärmeeinwirkung auf das Bauteil wird konsequent ausgeschlossen, um unveränderte Analysebedingungen sicherzustellen.

Die Bearbeitung erfolgt mit leistungsfähigen Bandsägesystemen, die eine nahezu thermisch neutrale Trennung auch bei hochfesten oder großdimensionierten Bauteilen ermöglichen. Dadurch können selbst anspruchsvolle Komponenten wie Lagerringe, Kurbelwellen oder Turbinenschaufeln zuverlässig und reproduzierbar präpariert werden.

Die Härte des Werkstoffs stellt hierbei keine Einschränkung dar. Die Probenentnahme erfolgt in enger Abstimmung mit dem Kunden, insbesondere hinsichtlich der exakten Entnahmeposition und der späteren Untersuchungsziele.

Typische Anwendungen der entnommenen Proben sind unter anderem:

  • Schliffpräparationen für mikroskopische Untersuchungen
  • Röntgenfluoreszenzanalysen (RFA) zur Werkstoffbestimmung
  • Bruchflächenanalysen durch gezieltes Öffnen vorhandener Risse
  • Schadensanalysen an komplexen Bauteilgeometrien

Die Probenentnahme bildet damit die Grundlage für eine präzise und aussagekräftige Werkstoff- und Schadensanalyse unter realen Industriebedingungen.

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